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Sabrina Ahrend Weinkönigin in Bachem 2011 / 2012 Weinprinzessin Mona Hecker und Lisa Ahrend
Auszüge aus der Antrittsrede der Bachemer Weinkönigin Sabrina Ahrend am Freitag, 16. September 2011
Zu unserem diesjährigen Weinfest möchte ich Sie, liebe Bachemerinnen und Bachemer, sowie alle Gäste aus Nah und Fern als neue Weinkönigin in meinem Heimatort Bachem ganz herzlich begrüßen. In jedem der vergangenen Jahre hat der Beginn unseres Weinfestes für mich etwas Fesselndes und Geheimnisvolles mit sich gebracht, das hat natürlich auch einen guten Grund: Der Weinanbau und dessen Früchte gehören für mich schon immer zu meinem Leben. In meiner Familie ist die Arbeit im Weinberg seit mehreren Generationen zu Hause. Somit gehören schon seit meiner Kindheit die Weinlese und unser Weinfest zu einem festen Bestandteil des goldenen Herbstes. Und jedes Jahr war ich aufs Neue gespannt, wer das Amt der Weinkönigin übernehmen würde. Heute allerdings freue ich mich sehr, selbst auf dieser Bühne stehen zu dürfen und ein Jahr lang als Bachemer Weinkönigin unseren Weinort zu repräsentieren, sowie dessen hervorragende Weine den Menschen näher zu bringen. Unterstützen werden mich dabei als Weinprinzessinnen meine Schwester Lisa und unsere Freundin Mona. Es ist uns eine große Ehre! Für das entgegen gebrachte Vertrauen möchten wir uns recht herzlich beim Arbeitskreis Weinfest Bachem mit Marlene Großgart als Vorsitzende bedanken. Wir freuen uns auf ein spannendes Jahr, das hoffentlich viele schöne, als auch prägende Momente beinhalten wird. Genießen Sie, liebe Weinliebhaber in gemütlicher Atmosphäre unsere Spezialität den Bachemer Frühburgunder und tauchen Sie ein in den Zauber des Weines, der sich nur durch die harte Arbeit der Winzer völlig entfalten kann. Ich wünsche Ihnen schöne Stunden und verpassen Sie am Sonntag nicht den einzigartigen Weinlesezug der 10.000 Lichter durch unseren romantischen Weinort Bachem. Nun bitte ich Sie, mit mir Ihr Glas zu meinem Weinspruch zu erheben:
Drei Dinge sind’s, die ergeben den Wein, die Erde, die Rebe, der Sonnenschein, doch wenn die Arbeit des Winzers nicht wär, dann bliebe der schönste Becher leer.
ZUM WOHL ! |