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Stephanie
Klass Weinkönigin
in Bachem 2003 / 2004
Auszüge aus
der Antrittsrede der Bachemer
Weinkönigin Stephanie Klass am Freitag,
19. September 2003 Liebe Bachemer, verehrte Gäste und Weinfreunde! Mehrere Wochen fieberte
ich diesem Augenblick entgegen und nun ist es so weit. Ein Jahr lang darf ich
nun als Bachemer Weinkönigin unser Dorf, unsere Winzer und unseren Wein präsentieren.
Ich fühle mich geehrt, schon in meinen jungen Jahren diese verantwortungsvolle
Aufgabe ausführen zu dürfen und verspreche, mein Bestes zu geben, meinem Amt
auch gerecht zu werden. Wie sehr müsste mich doch
jede Königin der Welt beneiden. Mein Reich ist das der Fröhlichkeit und der
Freude. Sorgen und Trübsinn sind ihm ebenso fremd, wie Falschheit und
Feindschaft. Meine Untertanen sind Menschen, die alle eines gemeinsam haben:
Die
Liebe zum Wein. Meine Aufgabe, liebe Gäste,
besteht im Grunde in nichts anderem, als Ihnen für ein paar Tage das Leben zu
verschönern. So ist es meine Pflicht, für Ihr aller Wohl zu sorgen. Und ich
finde, dass ist eine der angenehmsten Pflichten, die man sich vorstellen kann.
Der
liebe Gott hat nicht gewollt, dass edler Wein verderben sollt.
Drum
hat er auch zum Saft der Reben, den nötigen Durst hinzu gegeben.
ZUM
WOHL !
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