Nachlese 2004

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Wettergott war mit dabei

Bachem wird von drei jungen Damen vertreten

Was mit schönem Wetter begann, endete auch wieder schön und gemütlich im kleinen Frühburgunderörtchen Bachem.

  Auf dem "Bau"                 Abholung der scheidenden Weinkönigin    Blick auf die Bühne    Raimund Gäb, Stefanie Klass und Frau Fuchs


 

Das Suchkommando

Wie inzwischen schon seit drei Jahren, wurde am Freitagabend das Weinfest mit der Proklamation der neuen Weinmajestät begonnen. Durch das Programm führte dieses Jahr zum ersten Mal Reimund Gäb. Dieser schickte kurzerhand Herrn Bürgermeister Dr. Tappe und unseren neuen Ortsvorsteher Herrn Schikowski auf die Suche nach der künftigen Majestät.

                                                                                         

 

Weinkönigin Katrin HeinenDie fast schon traditionelle Suche war diesmal besonders erfolgreich, Schließlich kam kurzerhand das Suchkommando mit drei jungen Damen wieder auf die Bühne zurück. Nach einigen Jahren ohne Weinprinzessinnen sind in diesem Jahr nämlich wieder zwei junge Damen zur Unterstützung der Bachemer Weinmajestät gefunden worden.

 

             Malanie, Katrin und Nadja   Katrin hält ihre Antrittsrede

 

Jetzt aber zur Hauptperson. Die neue Weinkönigin 2004/2005 heißt Katrin Heinen. Sie ist ein echtes Bachemer Mädchen, das fest im Frühburgunder-Weinort verwurzelt ist. Ihr zur Seite stehen Melanie Gäb und Nadja Heinen. Alle drei sind aktive Funken bei der Karnevalsgesellschaft (KG) Rot-Weiß Bachem.

Und das merkte man auch bei der Antrittsrede von Katrin. Nervös war sie mit Sicherheit, aber durch ihre vielen öffentlichen Auftritte bei der KG Bachem machte sie nicht den Eindruck, als fiele es ihr schwer, vor so vielen Menschen zu sprechen. Denn inzwischen war der "Bau", das Herzstück des Bachemer Weinfestes, prall gefüllt mit Bachemer Bürgern und Gästen.  Die Antrittsrede der sympathischen Weinmajestät begeisterte alle Zuhörer gleichermaßen. Ihr wurde mit viel Applaus gedankt.

 

An den beiden folgenden Tagen erfreuten zahlreiche Künstler mit ihren Vorführungen und Ausstellungen die Gäste. Bei wunderschönem Wetter waren Besucher und Einheimische vom künstlerischen Angebot und der Fähigkeit der Künstler schnell überzeugt. Was lag da näher, als zwischendurch immer wieder auch die zahlreichen Weinstände in den Höfen und auf dem "Bau" mit ihrem vielfältigen Angebot zu besuchen.

Kunststand Schäfer / Großgart Malschule Roos Holzschnitzer Stahl Blick auf den "Bau"

Absoluter Höhepunkt war natürlich auch in diesem Jahr der Weinlesezug der 10.000 Lichter am Montagabend. Tausende Besucher konnte der Arbeitskreisvorsitzende Georg Schikowski in seiner Eigenschaft als Zugmoderator begrüßen. Und das, obwohl die stürmische Wetterlage eher geeignet war abzuheben, als fest auf dem Boden der Tatsachen zu stehen. Pünktlich zum Begin des Weinlesezugs ließ der Sturm aber etwas nach, so dass die wunderschön gestalteten Wagen, die zahlreichen Fußgruppen und die Cabrios mit den Weinmajestäten des Stadtgebietes sich auf den Zugweg machen konnten. Bilder und mehr vom Zug gibt es unter Weinlesezug.

Mit dem Abschluss am Montagabend endete hier in der Kreisstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler wieder der Reigen der Weinfeste.

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